Simon Richartzgut schreiben • gut verdienen
Kaum Vater, schon die Kündigung. Statt schnell den nächsten Job zu suchen, habe ich auf mich gesetzt.
Ich war Ökonom und Wirtschaftsjournalist. Dann habe ich auf Substack angefangen, aus Texten ein Business zu bauen, heute mit über 1.200 Abonnenten. Unterwegs wurde KI mein wichtigstes Werkzeug, und inzwischen bringe ich sie auch Firmen bei.
Dein Gast
Wer da in Deinen Podcast kommt
VWL in Bonn, danach fünf Jahre Wirtschaftsjournalismus bei Börsenfachverlagen. Dort habe ich Redaktionen und SEO-Bereiche aufgebaut und früh KI in die Redaktion geholt.
Dann kam die Kündigung, direkt nach der Elternzeit. Ich habe mir das erlaubt, was ich immer wollte: vom eigenen Schreiben leben lernen. KI übernimmt dabei vieles, wofür andere eine Agentur bräuchten, und genau das zeige ich heute auch Firmen in Workshops.
Ich mache das in aller Öffentlichkeit. Meine Leser sehen meine Zahlen, meine Entscheidungen und meine Fehler. Genau das bringe ich in Dein Gespräch mit.
Ablaufplan
Worüber wir reden können
Such Dir aus, was Deine Hörer bewegt. Die Zeiten sind ein Vorschlag für eine Folge von einer Stunde.
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00:00
Von der Kündigung zum eigenen Business
Rausgeflogen nach der Elternzeit, mit Baby und als Alleinverdiener. Warum ich in dem Moment zum ersten Mal die Erlaubnis hatte, die ich mir selbst nie gegeben hätte.
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00:15
Substack, einmal von vorn erklärt
Newsletter, Blog, Podcast, Livestream, Bezahlabo und Community in einem Werkzeug. In den USA prägt Substack schon die politische Debatte, wie früher Twitter, und ich rechne damit, dass es bei uns in zwei Jahren so weit ist. Wer jetzt anfängt, geht dabei wenig Risiko ein: Die E-Mail-Liste gehört ihm und zieht überallhin mit.
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00:30
Substack als Business
Das Bezahlabo ist nur die erste Stufe einer Angebotsleiter. Lange Texte und Podcasts bauen Vertrauen auf, das Abo macht daraus ein erstes konkretes Angebot. Darüber folgen eigene Produkte und Dienstleistungen.
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00:45
Schreiben, wenn KI alles schreiben kann
Warum eigene Stimme und Substanz gerade mehr wert werden. Und wie KI mir trotzdem zuarbeitet: Für eine NGO habe ich einen Schreibassistenten gebaut, der ihre Veranstaltungen so einladend beschreibt, dass auch Leute kommen, die sich sonst nicht hingetraut hätten.
Hörprobe
So klinge ich im Gespräch
Kann man mit Schreiben noch Geld verdienen?
Elisa stellt Menschen vor, die beruflich einen unkonventionellen Weg gegangen sind. Wir reden über die Kündigung, über Substack und über die Frage, ob Schreiben im Zeitalter der KI noch ein Beruf sein kann.
Gegenbesuch
Und dann kommst Du zu mir
Ich führe selbst Gespräche: als Livestream auf Substack, danach erscheinen sie als Podcastfolge. Bisher in loser Folge, inzwischen immer öfter.
Holst Du mich in Deinen Podcast, lade ich Dich gern in meinen ein. Deine Hörer lernen mich kennen, meine Leser Dich.
Vorab geklärt
Was Du vor der Aufnahme wissen willst
Passt Du in mein Format?
Ich stelle mich auf Deine Hörer ein. Für Einsteiger erkläre ich Substack von null, für Selbstständige geht es um Zahlen und Entscheidungen. Die Richtung klären wir in einem kurzen Vorgespräch.
Bekomme ich Material für Shownotes?
Ja. Kurzbio, Foto und Links schicke ich Dir vorab.
Wie sieht es technisch aus?
Eigenes USB-Podcast-Mikrofon, das iPhone als Kamera, AirPods zum Mithören. Beim Licht wähle ich nach Deinem Format: hell ausgeleuchtet mit Ringlicht oder ein wärmeres Licht für ein ruhiges Gespräch. Aufnehmen kannst Du mit jedem Tool, das Du nutzt: Riverside, Zoom, StreamYard oder Google Meet.
Remote oder vor Ort?
Remote jederzeit. Nimmst Du in Köln oder der Umgebung auf, komme ich gern vorbei.
Geht auch ein Live auf Substack?
Sehr gern. Bist Du selbst auf Substack, machen wir ein gemeinsames Live, und die Aufzeichnung wird Deine nächste Folge.
Schon eine Folge im Kopf?
Zwei Sätze reichen: wie Dein Podcast heißt und welches Thema Dich reizt. Ich antworte persönlich.
Mitlesen kannst Du auf simonrichartz.substack.com.